eGK kommt offenbar voran

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Die Vorbereitung für die Erprobung des Online-Rollouts der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) kommen offenbar gut voran. Das berichtet der Geschäftsführer der Gematik, Arno Elmer, in der neuen Ausgabe der GesundheitsWirtschaft . Es gebe „gute Resonanz aus allen Interessengruppen“. Die Industriepartner hätten jüngst begonnen, nach Teilnehmern für die Testphase zu suchen. Jeweils 500 Arzt- und Zahnarztpraxen und Krankenhäuser in den Regionen Nordwest und Südost werden dann im Realbetrieb das Versichertenstammdatenmanagement und die qualifizierte elektronische Signatur (QES) erproben. Um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln, will die Gematik möglichst viele Anwenderszenarien berücksichtigen. 75 Prozent der Teilnehmer sollen Ärzte, 25 Prozent Zahnärzte sein. Zudem sollen unterschiedliche Praxisverwaltungs- und Krankenhausinformationssysteme verschiedener Hersteller eingebunden werden.

Läuft die Erprobung erfolgreich, wird der bundesweite Rollout schnell folgen, so Elmer. Ab 2015 könnte dann bundesweit ein Anschluss an die dann verfügbare Telematikinfrastruktur erfolgen. Deren Inbetriebnahme gilt als erster, entscheidender Schritt für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Spätestens dann, so ist Elmer überzeugt, wird Deutschland in Sachen Health-IT weltweit eine Spitzenposition einnehmen.

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