PEPP ist tot, es lebe PEPP!

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Jetzt ist es also klar: PEPP wird um zwei Jahre verschoben. Psychiatrische und psychosomatische Kliniken können 24 Monate länger wählen, ob sie nach dem bisherigen System der Tagespflegesätze abrechnen oder nach dem neuen pauschalierenden Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP), bevor sie endgültig das neue PEPP-System anwenden müssen. Dies bestätigte der CDU-Bundestagsabgeordnete Lothar Riebsamen im Rahmen einer Anhörung des Bundestagsgesundheitsausschusses am vergangenen Mittwoch.

Die Optionsphase soll also bis Ende 2016 verlängert werden, bevor die budgetneutrale und daran anschließend die Konvergenzphase beginnt. Nicht zuletzt auf Betreiben des Gesundheitsexperten und Vizefraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, sollen sich die Koalitionsparteien zu diesem Schritt durchgerungen haben. Allerdings verlaufen die Konfliktlinien beim Thema PEPP weiterhin untypisch. Für gewöhnlich Verbündete, wie SPD und Krankenkassen, stehen plötzlich nicht mehr beieinander. Grund genug für BibliomedManager, die Positionen der Sachverständigen etwas genauer vorzustellen. » Exklusiv in "Die Story der Woche"

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