Brandenburgs Kliniken fordern Planungssicherheit

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Rund 4 Monate vor den Landtagswahlen in Brandenburg haben die Kliniken des Landes einen Katalog an Forderungen an die Politik veröffentlicht. Die Kernaussage des Papiers der Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg (LKB): Die Planungssicherheit der Krankenhäuser müsse verbessert werden, etwa durch „eine verlässliche Regelfinanzierung", die Veränderungen der Leitungsvergütung, die Kosten neuer Gesetze und die im DRG-System unberücksichtigten Extremkostenfälle zügig ausgleicht.

Hinsichtlich der Personalkosten in ihren Einrichtungen fordert die LKB eine vollständige und sofortige Refinanzierung von Tarifsteigerungen. Jedes Lohnplus müsse derzeit durch Personalabbau finanziert werden, um Klinikbudgets nicht zu überfordern. Um der im Bundesvergleich überdurchschnittlichen Arbeitsverdichtung in den Kliniken des Landes zu begegnen, forderten diese eine Entlastung etwa in der Pflegedokumentation und einen allgemeinen Bürokratieabbau.

In Richtung der Krankenkassen richtete die LKB eine Absage in Sachen Selektivverträge. Sie führten zu Preisdumping, und konterkarierten die Landeskrankenhausplanung und liefen einer flächendeckenden Versorgung entgegen.

>> Download Vollständiges Positionspapier der LKB 

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