Krankenkassen und HKG einigen sich auf Landesbasisfallwert

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Die Landesverbände der Krankenkassen und die Hessische Krankenhausgesellschaft haben sich nach mühsamen Verhandlungen doch noch auf den Landesbasisfallwert (LBFW) 2014 verständigt. Das teilte der Verband der Ersatzkassen (vdek) jetzt mit. Danach beträgt der ab dem 1. Mai geltende LBFW 3.1481,46 Euro, was einem jährlichem Landesbudget für stationäre Leistungen von etwa 4,5 Milliarden Euro entspricht. „Die Zahlungen der gesetzlichen Krankenkassen für die stationäre Versorgung der Versicherten erhöhen sich damit im Jahr 2014 um circa 150 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr", sagte die Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, Claudia Ackermann. Mit diesem erhöhten Budget müsse auch die Weiterentwicklung der Qualität und von Qualitätsindikatoren in der Patientenversorgung in den hessischen Krankenhäusern vorangebracht werden.

Seit dem Jahr 2010 gelten in einem Bundesland einheitliche Preise für stationäre Leistungen. Grundlage dafür ist der Landesbasisfallwert. Dessen Höhe verhandeln die Landesverbände der Krankenkassen und die Landeskrankenhausgesellschaften jedes Jahr prospektiv für das folgende Jahr.

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