NKG zieht positives Fazit nach Aktionswoche

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Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) hat ein positives Fazit aus der Aktionswoche „2/Drittel – Niedersachsens Krankenhäusern droht das Aus!" gezogen. Die Kliniken hätten landesweit viel Zuspruch von Politik, Bürgern und Patienten erhalten, sagte der Vorsitzende der NKG, Gerhard Tepe, gestern in Hannover. Vorangegangen waren Aktionen in mehr als 40 Städten, um auf die Finanzsituation der Krankenhäuser hinzuweisen. Zwei Drittel von ihnen droht laut NKG das Aus, sollte die Politik sich nicht auf neue Regelungen für eine bessere Finanzierung verständigen. Dazu gehöre die vollständige Refinanzierung von Personal-und Sachkosten, eine auskömmliche Investitionsfinanzierung und die Anpassung der Landesbasisfallwerte. „Nur so können Krankenhäuser auch zukünftig eine hochwertige stationäre Versorgung mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern gewährleisten", sagte Tepe.

Bis zum offiziellen Ende der Aktionswoche am 25. Juli sind laut NKG mehr als 4.000 Unterschriften für eine „faire Krankenhausfinanzierung" gesammelt worden. Zudem sei in vielen Diskussionsveranstaltungen, Presseberichten sowie in Rundfunk und Fernsehen über die Aktion berichtet worden. „Daneben haben wir viele Gespräche mit Politikern während der Aktionswoche geführt, die sich für unsere Forderungen auf Bundesebene stark machen wollen", sagte Tepe. Verbandsdirektor Helge Engelke ergänzte: „Wir müssen nun weiter am Ball bleiben, damit sich unsere Forderungen auch in der von der Bundespolitik geplanten Krankenhausreform 2015 wieder finden."

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