Kliniken in Darmstadt dürfen fusionieren

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Das Bundeskartellamt hat die Fusion des Klinikums Darmstadt und der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg genehmigt. Beide Betriebe wollen ihr medizinisches Leistungsangebot zusammenführen. Der Darmstädter Klinikdezernent André Schellenberg und Landrat Peter Schellhaas begrüßten in einer Mitteilung am Freitag die Entscheidung. „Ich bin sehr froh, dass das Bundeskartellamt diesem Zusammenschluss zugestimmt hat. Denn nur im Verbund haben Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft eine wirtschaftliche Chance", so Schellenberg.

Clemens Maurer und Steffen Gramminger, Geschäftsführer des Klinikums Darmstadt sowie Christian Keller, Geschäftsführer der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg, sollen nun das gemeinsame medizinische Konzept weiter entwickeln und die Struktur für die Fusion vorbereiten. Die Geschäftsführer betonten, dass sie offen dafür sind, weitere Partner mit ins Boot zu holen.
 
Mit der geplanten Fusion schließen sich insgesamt vier Klinikstandorte mit zusammen. Im Klinikum Darmstadt werden in 20 Kliniken und Instituten jährlich mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten behandelt. Zu den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg gehören die Kreisklinik Groß-Umstadt und die Kreisklinik Jugenheim, die im Jahr zusammen 15.000 Menschen stationär und 30.000 ambulant versorgen.

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