Hamburg und Schleswig-Holstein investieren 1,6 Millionen Euro in Suchtklinik

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Hamburg und das Land Schleswig-Holstein unterstützen den Erweiterungsbau der Suchtklinik in Bokholt mit rund 1,6 Millionen Euro. So soll etwa die Versorgung von drogenabhängigen Jugendlichen und Erwachsenen verbessert werden. „Es ist uns ein Anliegen, dass Suchtkranke jeden Alters eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in der Metropolregion erhalten", sagte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storks gestern in der Hansestadt.  

Die Fachklinik Bokholt sei zudem ein gelungenes Beispiel einer länderübergreifenden Zusammenarbeit. Von den Investitionskosten in Höhe von insgesamt 1,6 Millionen Euro übernimmt Hamburg laut einer Mitteilung knapp 1,1 Millionen und Schleswig-Holstein 550.000 Euro. In der Hamburger Krankenhausplanung werde die Fachklinik mit 23 und in Schleswig-Holstein mit 12 Betten aufgenommen.

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