Asklepios behandelt und verdient mehr

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Der private Klinikträger Asklepios hat in den ersten 6 Monaten des laufenden Jahres Umsatz und Ergebnis steigern können. Nach Konzernangaben wuchs der Umsatz um 4,6 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro und ergab sich unter anderem aus der guten Entwicklung der Behandlungszahlen. Im ersten Halbjahr wurden rund 1,1 Millionen Patienten in den 150 Asklepios-Einrichtungen versorgt, was einem Plus von 3,4 Prozent entspricht. Konzernchef Ulrich Wandschneider führte das auch auf die seit Jahren im Unternehmen „etablierten Leitlinien Qualität, Innovation und soziale Verantwortung" zurück.

Dank einer unterproportionalen Steigerung wesentlicher Kostenpositionen habe das Umsatzwachstum des ersten Halbjahres auch in positive Deckungsbeiträge umgesetzt werden können. So verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 25,9 Prozent, von 120,4 auf 151,6 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge stieg von 8,3 auf 10 Prozent. Konzernfinanzchef Stephan Leonhard führte die Ergebnissituation unter anderem auf das optimierte Kostenmanagement zurück. Auch der operative Cashflow und die Bilanzsumme erhöhten sich deutlich, von 82,2 auf 147,3 Millionen Euro sowie 2,76 auf 2,84 Milliarden Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Asklepios ein organisches Umsatzwachstum im Bereich von 2 bis 4 Prozent und eine leichte aber nachhaltige Steigerung des operativen Ergebnisses.

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