Apotheker fordern einheitliches Entlassrezept

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Deutschlands Apotheker fordern die Einführung eines einheitlichen Entlassrezepts aus dem Krankenhaus. So sollen Patienten, die nach einem stationären Aufenthalt weiter Arzneimittel brauchen, diese in Zukunft unkomplizierter erhalten als bisher, beschloss gestern die Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker beim Deutschen Apothekertag in München. In der täglichen Praxis litten viele Patienten darunter, dass sie nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus zunächst einen niedergelassenen Arzt aufsuchen müssten, um sich auf der Grundlage des mitgegebenen Krankenhausarztbriefes eine Verordnung ausstellen zu lassen, heißt es dazu in einer Mitteilung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Dies bereite vor allem ab Freitagmittag und bei eingeschränkter Mobilität Schwierigkeiten. Als „Königsweg" bezeichnet die ABDA ein „einheitliches, standardisiertes Entlassrezept auf Wirkstoffbasis", das Krankenhausärzte ausstellen und in öffentlichen Apotheken eingelöst werden kann.

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