Median Kliniken und RHM Gruppe fusionieren

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Durch den Zusammenschluss der Median Kliniken und der RHM Gruppe soll ein neuer, noch leistungsstärkerer Versorgungsanbieter im Bereich von Rehabilitation und hochspezialisierter Akutmedizin entstehen. Das kündigte gestern der Mehrheitseigentümer beider Unternehmen, der Finanzinvestor Waterland Private Equity, an. Die Unternehmensfusion sei möglich geworden, nachdem der Erwerb der Median Kliniken durch Waterland am 15. Dezember vollzogen wurde. Damit entsteht eine Klinikgruppe mit 72 Reha Einrichtungen, Akutkliniken und Pflegeheimen, etwa 1.200 Betten und rund 9.500 Beschäftigten.

Mit der Fusion reagiere man auf den sich vor allem durch die demografische Entwicklung vollziehenden Wandel in der Gesundheitsbranche, erklärte Carsten Rahlfs, Principal von Waterland. „Beide Gruppen ergänzen sich regional hervorragend. Durch gezielte Investitionen werden wir gerade die akutnahen Rehabilitationsbereiche weiter ausbauen, aber auch maßgeblich Konzepte anbieten, um Arbeitnehmer länger gesund im Arbeitsleben halten zu können", so Rahlfs.    

Die Zusammenführung der beiden Unternehmen soll in zwei Schritten erfolgen. Als erstes werde eine gemeinsame Geschäftsführung beider Gesellschafter gebildet. Deshalb werde die Geschäftsführung der Median Kliniken um André Schmidt als Vorsitzender der Geschäftsführung und Roland Seebauer als kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) ergänzt. Philipp Cremer bleibt weiterhin operativer Geschäftsführer der Median Kliniken. Weitere Personalie ist die Bestellung von Daniel Koch als CFO für einen begrenzten Zeitraum. Klaus-Dieter Stocker bleibt Bereichsleiter der RHM Kliniken. In 2015 soll in einem zweiten Schritt die Zusammenführung der beiden Gesellschaften im Wege der Fusion auch rechtlich erfolgen. 

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