Sicherheit und Transparenz im Gesundheitswesen gefragt

  • News des Tages

Die Gesundheitsbranche wird in den kommenden Jahren weltweit um 5,2 Prozent wachsen, sich dabei aber deutlich wandeln. Das zeigt die Studie „Global Life Sciences Outlook 2015" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, wie die Gesellschaft am Montag mitteilte. Die Digitalisierung der Branche führe zu einer starken Vernetzung und einer hohen Datenkomplexität. Technologische Innovationen wie Wearables oder Sensoren verbesserten und automatisierten die Behandlungsmöglichkeiten und senkten die Kosten. Doch die neuen Technologien brächten auch Risiken mit sich – die steigende Datenflut müsse beherrscht und gegen Angriffe geschützt werden, warnen die Deloitte-Experten.

Entscheidender Faktor für die Unternehmen sei in den kommenden Jahren, dass „Transparenz von der Präparatvermarktung über die Vorstandsvergütung und Herstellungsprozesse bis hin zur Qualität klinischer Studien" geschaffen werde, heißt es in der Deloitte-Pressemitteilung zur Studie. „Die Life-Sciences-Industrie muss einerseits von der Studienphase über die Produktion bis hin zum Transport auf Transparenz setzen und Patienten und Gesundheitssysteme proaktiv informieren. Andererseits muss sie die eigenen und die Daten der Patienten stark schützen und sich gegen Cyber-Attacken wehren. „Investitionen in die IT-Infrastruktur sind daher essenziell", sagt Gregor-Konstantin Elbel.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Mit unserem täglichen Newsletter informieren wir bereits rund 10.000 Empfänger über alle wichtigen Meldungen aus den Krankenhäusern und der Gesundheitsbranche



Kontakt zum Kundenservice

Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
Mo - Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

Senden Sie uns eine E-Mail:
info@bibliomedmanager.de

Häufige Fragen und Antworten finden Sie im Hilfe-Bereich