Fusion von Alexianer und Misericordia steht

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Die Misericordia GmbH und die Alexianer GmbH wirtschaften künftig zusammen: Das haben die Clemensschwestern auf ihrem Generalkapitel im Januar laut einer gemeinsamen Mitteilung der neuen Partner einstimmig beschlossen. Die Alexianer GmbH halte als Mehrheitsgesellschafter künftig 50,1 Prozent der Gesellschaftsanteile, die Maria-Alberti-Stiftung 49,9 Prozent. Angesichts der Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheitswesen ist die Bildung von Verbundstrukturen dringend erforderlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben", sagte Andreas Barthold, Hauptgeschäftsführer der Alexianer GmbH, gegenüber BibliomedManager.

Die Arbeitsplätze der etwa 2.500 Misericordia-Beschäftigten bleiben laut der Mitteilung bestehen. Bis Ende März sollen die Verträge vorbehaltlich der notwendigen Entscheidungen der kirchlichen Aufsichtsbehörde und des Bundeskartellamts unterschriftsreif sein, heißt es darin weiter. „Durch den Zusammenschluss mit der Misericordia GmbH stärken wir unsere Profil als katholischer Träger. Und mit rund 15.500 Beschäftigten gehören die Alexianer zukünftig zu den größten konfessionellen Gesundheitsanbietern in Deutschland," sagte Gerald Oestreich, Hauptgeschäftsführer der Alexianer GmbH, dem Portal BibliomedManager. Bereits im November vergangenen Jahres hatten die beiden Parteien die geplante Fusion öffentlich gemacht.

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