Studie empfiehlt Klinikreduzierungen in Mecklenburg-Vorpommern

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Bis zum Jahr 2030 soll es in Mecklenburg-Vorpommern 2 bis 3 „Zentren der Hochleistungsmedizin" geben. Das steht in einer Studie der Düsseldorfer HGC GesundheitsConsult im Auftrag der Enquete-Kommission des Landtags „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern" (Download). Derzeit gibt es 4 Kliniken der Maximalversorgung in dem Land. In dem Papier wird zudem empfohlen, die Zahl der regionalen Krankenhäuser auf 10 bis 14 zu beschränken und rund 20 bis 30 kleine Kliniken oder Gemeinde-Gesundheitszentren (GGZ) bestehen zu lassen.

Um dieses Ziel zu erreichen, schlagen die Autoren die Umwandlung insbesondere der kleinsten Standorte in GGZ vor. Kleine Kliniken bis etwa 150 Betten sollen eine neue Funktion als „integrierte Versorgungsorte" übernehmen, heißt es in der Studie. Davon seien bis zu 16 der bisherigen Kleinststandorte betroffen. Krankenhäuser mittlerer Größe sollen „Richtung zunehmender Spezialisierung umstrukturiert werden." Welche Kliniken genau betroffen sind, wird in der Studie nicht beschrieben.

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