Gematik-Chef rügt eGK-Kritiker scharf

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Der Geschäftsführer der Gematik, Arno Elmer, hat den Gegnern der neuen elektronischen Gesundheitskarte eine unnötige Verzögerung des Projekts vorgeworfen. Deren Kritik sei oftmals sachlich falsch, etwa, dass Patientendaten auf zentralen Servern gelagert würden. Aus technischer Sicht hätte die Einführung viel früher erfolgen können.„Vielen Menschen hätte deutlich besser geholfen werden können, wenn die Karte schneller gekommen wäre", sagte Elmer heute auf einer Health-IT-Konferenz in Schliersee, Bayern.

Den Ausbau der Nutzungsmöglichkeiten der eGK sieht Elmer nach der offiziellen Einführung der Karte Anfang dieses Jahres nun auf einem guten Weg. In einigen Bundesländern starteten in diesem Jahr bereits Erprobungsphasen. Im Gegensatz zum früheren Mangel an potentiellen Testhäusern müssten inzwischen viele interessierte Gesundheitsunternehmen abgewiesen werden, bis die nächste Stufe der eGK-Nutzung offiziell starten könne. Bis dahin sollen weitere Anwendungen aus dem Gesundheitswesen, zum Beispiel für die Pflege, „mit ins Boot geholt werden".

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