Pharma treibt Bayer-Gewinn an

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Der Pharma- und Chemiekonzern Bayern hat seinen Konzernumsatz im vergangenen Jahr um 5,2 Prozent auf 42,2 Milliarden Euro gesteigert. Währungsbereinigt habe das Wachstum sogar 7,2 Prozent betragen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei um 11,6 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro gestiegen. Bayern will künftig stärker auf den Bereich Gesundheit setzen. „Wir haben die Trennung von MaterialScience beschlossen und damit den Wandel zu einem reinen Life-Science-Unternehmen in die Wege geleitet", sagte der Bayer-Vorstandsvorsitzende Marijn Dekkers laut Pressemitteilung.

Dort verzeichnete der Konzern bereits eine noch stärkere Dynamik. Der Pharmaumsatz sei deutlich um 11,2 Prozent auf 12,1 Milliarden Euro gestiegen. „Einen wesentlichen Beitrag zu dieser sehr guten Entwicklung leisteten die neuen Produkte – der Gerinnungshemmer Xarelto, das Augenmedikament Eylea, die Krebsmittel Stivarga und Xofigo sowie Adempas gegen Lungenhochdruck – mit einem Umsatz von insgesamt 2,9 Milliarden Euro", hieß es in der Pressemitteilung. „Diese Produkte haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir unter den großen Pharma-Unternehmen mit am schnellsten wachsen", führte Dekkers weiter aus. 
 

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