Berliner Hochschulen streben Führungsposition in Public Health an

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Die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Technische Universität Berlin und die Alice Salomon Hochschule Berlin haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um die Berlin School of Public Health (BSPH) neu zu strukturieren. Ziel sei es, ein umfassendes und international konkurrenzfähiges Public Health-Lehr- und Forschungsangebot in Berlin zu etablieren, heißt es in einer Meldung der Charité von Montag.

Zunächst soll zum Wintersemester 2016 ein grundständiger, hochschulübergreifender Masterstudiengang Public Health eingeführt werden, der die bestehenden Weiterbildungsstudiengänge ergänze und auf verschiedenen Bachelor-Studiengängen der beteiligten Institutionen aufbaue. Darüber hinaus sollen die Expertise der Partner in der Forschung gebündelt und die bestehenden Schwerpunkte, wie etwa Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung, weiter ausgebaut werden.

Reinhard Busse von der Technischen Universität Berlin hat für die nächsten drei Jahre die rotierende Position des Sprechers inne. Das Direktorium ergänzen Uwe Bettig von der Alice Salomon Hochschule, Adelheid Kuhlmey sowie Jacqueline Müller-Nordhorn von der Charité. Gemeinsam verantworten sie den Aufbau der BSPH und des Studiengangs. Die BSPH wurde 2007 an der Charité unter Beteiligung der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin eingerichtet.

Autor

 Nadine Millich

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