bpa kritisiert unnötige Doppelprüfungen

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Auf 70 bis 90 Prozent schätzt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) den Anteil unnötiger Doppelprüfungen in der Pflege. Das sagte bpa-Landesvorstandsmitglied Michael Wipp bei der Anhörung der Enquetekommission Pflege des baden-württembergischen Landtags. Deshalb brauche es laut Wipp eine Entlastung der Pflegenden durch klare Aufgabenteilungen zwischen den Prüfbehörden.

Bei Kontrollen in den baden-württembergischen Pflegeheimen überprüften Heimaufsichten und die medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) unabhängig voneinander weitgehen dieselben Inhalte. Der MDK überprüfe detailliert die pflegerische Arbeit. „Die Heimaufsichten könnten sich also auf die ergänzenden Strukturen konzentrieren", schlug Wipp als Aufgabenteilung vor. Damit würden Mitarbeiter enorm entlastet.

 

 

Autor

 Nadine Millich

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