Zulassungsbehörde schränkt medizinisches Crowdfunding ein

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Ein Dämpfer für medizinische Crowdfundingprojekte: Die US-Kontroll- und Zulassungsbehörde FDA hat das Startup „Cur" in die Schranken gewiesen. Das Unternehmen plante, die Entwicklung einer elektrischen Schmerztherapie als tragbares Gerät mit Mikroinvestitionen aus der Netzgemeinde zu finanzieren. Jeder Investor hätte danach automatisch Anspruch auf ein Gerät, so es denn jemals produziert würde. Die FDA schob diesem Versprechen nun einen Riegel vor, wie die Nachrichtenplattform „The Verge" am Donnerstag berichtete. Vor dem Versand des Medizinprodukts steht laut FDA obligatorisch ein ausführliches Zulassungsverfahren, heißt es in dem Bericht zur Reaktion der Behörde. Darauf müsse Cur bei seiner Finanzierungskampagne auch deutlich hinweisen. Das Startup änderte daraufhin die entsprechenden Formulare für Privatinvestoren auf seiner Internetseite.

 

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