Kliniken der Stadt Köln schreiben Verluste

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Trotz gestiegener Erlöse haben die Kliniken der Stadt Köln im Jahr 2014 ein Minus von 9,8 Millionen Euro verzeichnet. Die Verluste lagen damit noch leicht über denen von 2013 (9,2 Millionen Euro), wie aus einem Bericht des Kölner Stadt-Anzeiger hervorgeht.

Als gewichtigen Grund nennt der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Kliniken, Michael Paetzold, die gestiegenen Personalkosten. Dadurch, dass im vergangenen Jahr 100 Pflegekräfte neu eingestellt und alle vakanten Stellen wiederbesetzt worden seien, wären die Ausgaben von insgesamt 326 Millionen Euro auf 346 Millionen Euro gestiegen.

Dennoch streben die Kliniken für das kommende Jahr eine schwarze Null an. Denn die gestiegenen Erlöse stimmten positiv, so Paetzold. Diese hätten sich von 339 auf 357 Millionen Euro erhöht. Erreichen will der kommunale Klinikverbund sein Ziel durch die Nutzung von Synergieeffekten und den Ausbau sowie die Verbesserung von Angeboten. So liefen bereits Planungen, die Kardiologie gemeinsam mit dem privaten Medizintechnik-Unternehmen Medtronic GmbH zu sanieren und auszubauen.

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