New Yorker Spitzenforscher wechselt nach Berlin

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Erwin Böttinger tritt zum 1. November den Vorstandsvorsitz des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung (BIG) an. Das teilte das Institut gestern in Berlin mit. Für den Deutschen Forscher, der seit 1987 in den USA lebt, ist es eine Rückkehr ins Heimatland. Zuletzt war er an der renommierten Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York tätig und leitet dort seit 2007 das Charles Bronfman Institut für personalisierte Medizin.

Seine neue Wirkungsstätte wurde in dieser Form erst 2013 gegründet. Das BIG ist ein Zusammenschluss der Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft. Böttinger soll zusammen mit Vorstandsvertretern der beiden Partner die strategische und wissenschaftliche Planung des Instituts übernehmen.

Den Wechsel Böttingers zurück nach Deutschland hat die Bundesministerin für Forschung und Bildung Johanna Wanka gestern in Berlin persönlich kommentiert:„Die Rückkehr eines international so erfolgreichen Forschers wie Herrn Erwin Böttinger freut mich ganz besonders", sagte Wanka. Das BIG wird seit 2015 zu 90 Prozent vom Bund und zu zehn Prozent vom Land Berlin finanziert. Mit Amtsbeginn beim BIG soll Böttinger zugleich einen Ruf als Professor für „Personalisierte Medizin" an die Charité erhalten.

 

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