Hessens Krankenhäuser mit überdurchschnittlicher Verweildauer

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Vollstationäre Patienten in hessischen Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr nach durchschnittlich 7,5 Tagen wieder entlassen worden. Das teilte das Statistische Landesamt Hessen mit. Damit sank die Verweildauer in den Kliniken des Bundeslandes zwar erneut und war so kurz wie noch nie. Doch zeigt eine Verweildauer-Grafik des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2014, dass sich die durchschnittliche Verweildauer in Deutschland insgesamt auf 7,4 Tage belief. In rheinland-pfälzischen Kliniken blieben die Patienten im Durchschnitt sogar nur 7,2 Tage.

Darüber hinaus wurden laut dem Hessischen Statistischen Landesamt 2014 in den 167 hessischen Krankenhäusern 1,36 Millionen Patienten vollstationär behandelt, 31.300 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Behandlungstage sei um gut 80.000 auf rund 10,24 Millionen gestiegen.

Seit Beginn der Krankenhausstatistik im Jahr 1990 ist die Verweildauer stetig gesunken: Dauerte ein Krankenhausaufenthalt vor 25 Jahren im Durchschnitt noch etwas über 13 Tage, betrug die durchschnittliche Verweildauer 2005 noch 8,3 Tage.

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