Koalition streitet über PEPP

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Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, hat Forderungen nach einer Abkehr vom neuen Vergütungssystem in der Psychiatrie PEPP zurückgewiesen, wie es neben Fachgesellschaften auch die SPD-Bundestagsfraktion in jüngster Zeit gefordert haben. „Die Forderung, jetzt undurchsichtige Regionalbudgets einzuführen, ist nicht verständlich", teilte Michalk in Berlin mit. „Denn nur durch die notwendige Transparenz kann es uns auch gelingen, die Versorgungsangebote besser aufeinander abzustimmen."

Die psychiatrischen Kliniken seien weiter als die SPD-Fraktion, schließlich wendeten schon 24 Prozent von ihnen das neue System freiwillig an. Michalk verwies jedoch auch auf den strukturierten Dialog, den das Haus von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) derzeit führe, fügte jedoch hinzu: „Die Ergebnisse greifen wir natürlich auf. Eine Systemumkehr wird es mit uns aber nicht geben. Das jetzige Pauschalsystem tagesgleicher Pflegesätze ist keine Alternative."

 

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