Malteser fordern mehr Geld für Palliativmedizin

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Anlässlich des heutigen Deutschen Hospiztages haben die Malteser Nachbesserungen am Entwurf zum neuen Hospiz- und Palliativgesetz gefordert. Die darin vorgesehene Finanzausstattung reiche nicht für eine angemessene Sterbebegleitung und ein Sterben in Würde aus, teilte die Organisation in einer Pressemitteilung mit. Dies betreffe die Betreuung von Kindern, die Mutter oder Vater verlieren werden, sowie die Sterbebegleitung in Altenpflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. In Kliniken stürben mehr Patienten auf normalen Pflege- als auf Palliativstationen. „Um alle sterbenden Krankenhauspatienten angemessen medizinisch zu behandeln, aber auch um das Personal adäquat zu unterstützen, muss stärker in die palliative Kompetenz der einzelnen Stationen sowie der Krankenhäuser insgesamt investiert werden", heißt es weiter.

Bundesweit sind die Malteser mit insgesamt mehr als 160 ambulanten Diensten und Einrichtungen der Hospizarbeit, Palliativmedizin und Trauerarbeit vertreten.

Autor

 Magdalena Jung

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