Wanka investiert in Gesundheit für die Ärmsten

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Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat angekündigt, dass ihr Haus die Fördermittel für Partnerschaften zur Entwicklung von Produkten gegen vernachlässigte armutsbedingte Krankheiten wie AIDS und Tuberkulose auf 50 Millionen Euro verdoppeln werde. Es handelt sich dabei um die zweite Förderrunde sogenannter Produktentwicklungspartnerschaften (Product Development Partnerships, PDPs). PDPs sind non-profit Forschungskooperationen von Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Sie erforschen und entwickeln neue Verfahren und Produkte, um Krankheiten zu behandeln, die besonders Menschen in ärmeren Regionen der Welt betreffen.

„Wir engagieren uns noch stärker für die globale Gesundheit, denn Gesundheit ist ein Menschenrecht, auch in den ärmsten Regionen der Erde", sagte Wanka. „Wir brauchen dringend neue Medikamente, Impfstoffe und Diagnoseverfahren. Das Förderkonzept wird dazu beitragen, armutsassoziierte Krankheiten wirksamer zu bekämpfen." Dieses Ziel soll auf zwei Ebenen vorangetrieben werden: durch neue Forschungsprojekte und die bessere Verzahnung bereits laufender Aktivitäten.

Autor

Dr. Stephan Balling

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