Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre vergeben

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Die Gewinner des „Wittener Preises für Gesundheitsvisionäre" 2015 stehen fest: Die unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe stehende Auszeichnung geht an drei innovative Mobile Health-Konzepte. Den mit 7.500 Euro dotierten 1. Platz erhielt das Projekt „Glasschir". „Der Prototyp des studentischen Teams aus der TU München erlaubt über SmartGlasses die Rollstuhlbedienung allein durch Kopfbewegung und Sprachsignale", heißt es in einer Mitteilung der Universität. Zweiter Sieger wurde die App „Mobile Retter". Sie alarmiere bei Notrufen registrierte Ersthelfer in unmittelbarer Nähe und könne so dazu beitragen, Leben zu retten. Ebenfalls auf dem Siegertreppchen standen die Gesundheitsvisionäre des Konzepts „Care Sharing Selbsthilfe". „Für die besondere gesellschaftliche Relevanz der Thematik und die Idee einer selbstorganisierten Unterstützung pflegender Angehöriger geht der Sonderpreis in Höhe von 500 Euro an die ‘Care Sharing Selbsthilfe‘", heißt es in der Mitteilung weiter.

Umfassendere Informationen zum Preis auf der Website der Uni Witten-Herdecke.

Autor

 Johanna Kristen

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