Landesbasisfallwert Sachsens steigt um 2,7 Prozent

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Die Landesverbände der sächsischen Krankenkassen und die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS) haben sich auf den Landesbasisfallwert 2016 geeinigt. Er soll dieses Jahr 3.278,19 Euro betragen. Das kommt einem Anstieg von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleich und überweist umgerechnet zusätzliche 91 Millionen Euro in die Budgets der Krankenhäuser. Das gab die KGS am Dienstag bekannt. Freudentaumel unterbliebe in Dresden aber. Mit den zusätzlichen Geldern müssten die sächsischen Kliniken steigende Kosten insbesondere im Personalkostenbereich bezahlen, die weit über die Hälfte der Gesamtosten ausmachten, sowie die wachsende Inanspruchnahme durch eine rapide wachsende Zahl hochbetagter multimorbider Patienten bewältigen. Der Anstieg liegt laut KGS aber deutlich unter dem vorhergesagten Einnahmeplus der Krankenkassen von 3,9 Prozent.

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