Neuer Klinikverbund in Essen angestrebt

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Die Evangelische Krankenhaus Essen-Werden gGmbH und die Kliniken Essen-Mitte (KEM) planen offenbar eine dauerhafte Fusion. Das sagte der Klinikleiter Peter Maraun der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Zur KEM gehören die Krankenhäuser Evangelische Hyssens-Stiftung und das Knappschafts-Krankenhaus in Essen-Steele. Die Häuser kooperieren schon seit einigen Jahren eng miteinander. „Wir streben mittelfristig aber eine echte Fusion […] an", wird Maraun zitiert. Danach sollen die Abteilungen für Finanzen, Personal, Qualitätsmanagement und Haustechnik zusammengelegt werden. Ziel sei ein besseres Kostenmanagement im neu fusionierten Klinikunternehmen.

Fusionspläne sind für die Kliniken im Essener Stadtteil Werden nichts Neues. Erst 2014 war der Zusammenschluss der unter dem Namen „Christliche Krankenhausgemeinschaft Kliniken Essen Süd" kooperierenden katholischen St. Josef gGmbH und der Evangelischen Krankenhaus Essen-Werden gGmbH gescheitert. Eine Zusammenarbeit, die bereits seit dem letzten Jahrtausend Bestand hatte und unter anderem dazu führte, dass die beiden Häuser mit einem Tunnel verbunden sind. Das katholische Haus wurde anschließend zum Tochterunternehmen der Uni-Klinik Duisburg-Essen. Der evangelische Partner firmierte seither allein unter dem Namen Kliniken Essen Süd.

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