Endoprothesenregister beendet Testphase

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Das BQS-Institut hat den Betrieb des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) zum Jahreswechsel an die Deutsche Endoprothesenregister gGmbH (EPRD gGmbH) übergeben. Der Aufbau und Testbetrieb sei erfolgreich gewesen, teilte das BQS-Institut am Dienstag mit und verwies auf 200.000 registrierte Operationen und einen ersten Statusbericht. Das EPRD habe eine Frühwarnfunktion, die unmittelbar der Sicherung und Verbesserung der Qualität der endoprothetischen Versorgung diene und so die Patientensicherheit erhöhen solle. Das Register werde für die nationale Forschung eine valide Referenzbasis der bisher erreichten Qualitätsstandards in der Endoprothetik darstellen, an der innovative Produktentwicklungen und alternative Prozesse zu messen seien. Die Daten bildeten die Grundlage für eine innovative Versorgungsforschung.

Gefördert wurde der Aufbau des EPRD seit dem Jahr 2010 vom Bundesgesundheitsministerium (BMG). Es ist eine gemeinsame Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), des AOK-Bundesverbands, des Verbands der Ersatzkassen (VDEK), des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) sowie des BQS-Instituts.

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