Neue Dachmarke für Gesundheit im Norden entstanden

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Unter dem Namen Diakovere haben die diakonischen Gesundheits- und Sozialdienstleister Anna-, Friederiken- und Henriettenstift zu Jahresbeginn eine neue Dachmarke für Norddeutschland geschaffen. Ziel sei die durchgängige organisatorische Verschlankung des Konzerns und die Neustrukturierung der medizinischen Kompetenz, hieß es in einer Mitteilung. Die Medizinstrategie des Konzerns sieht eine Standortkonzentration und zusätzliche Spezialisierungen über medizinische Zentren vor. Bis 2020 soll die Betreuung von jährlich rund 150.000 Patienten schrittweise auf die Standorte Friederikenstift, Henriettenstift und Annastift verdichtet werden. Dem im Dezember vergangenen Jahres geschaffenen medizinischen Zentrum für Viszeralmedizin sollen die vier Zentren für Innere Medizin, für Unfallchirurgie und Orthopädie sowie das Zentrum für Anästhesiologie und das Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung folgen.

Mit Diakovere ist das größte frei gemeinnützigen Gesundheits- und Sozialunternehmen in Norddeutschland entstanden. Der Jahresumsatz beträgt 330 Millionen Euro. Wirtschaftliche Zielsetzung sei es, jährliche Erlöse in Höhe von zwei Prozent des Jahresumsatzes zu generieren. Derzeit beschäftige der Konzern 4.600 Mitarbeitende in den Bereichen Krankenhäuser, Altenhilfe, Behindertenbetreuung, Krankenpflege, Hospiz und Bildung. Bis zum Jahr 2018 sollen 160 Vollzeitkräfte über normale Fluktuation abgebaut werden. Betriebsbedingte Kündigungen und die Auslagerung von Unternehmensteilen seien ausgeschlossen, so die Konzernleitung.

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