Fresenius sieht neues Privatisierungspotenzial

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Langfristig könnte der Flüchtlingsstrom zu klammen öffentlichen Kassen und damit zu mehr Privatisierungen hierzulande führen, darunter auch Kliniken. Diese persönliche Einschätzung äußerte der Vorstandsvorsitzende des privaten Krankenhausbetreibers Fresenius, Ulf Schneider, auf Nachfrage während einer Investorenkonferenz der US-Bank JP Morgan. Zunächst müsse man aber abwarten, ob und wie sich die Flüchtlingsproblematik tatsächlich auf den Staatshaushalt auswirke. Das aktuelle Privatisierungsumfeld bezeichnete der Vorstandschef als „eher ruhig". Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte entsprechende Medienberichte auf Anfrage von BibliomedManager.

 

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