Landkreis Friesland verteidigt Klinikfusion

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Der geplante Klinikverbund „Friesland-Kliniken" wird weitere Kooperationen in dem Landkreis nicht verhindern. Das hat eine Sprecherin des Kreises laut einem Bericht der Nordwest-Zeitung (NWZ) betont. Der Landkreis reagiert damit auf Kritik aus der Lokalpolitik, der bestehende Verbund katholischer Kliniken würde durch den zum 1. Juli diesen Jahres geplanten Start des neuen kommunalen Krankenhausträgers Schaden nehmen.

In dem Landkreis soll eine Holding „Friesland-Kliniken" entstehen, die dann zwei Tochtergesellschaften unter einem rechtlichen Dach vereint. Dazu gehören das Nordwest-Krankenhaus in Sanderbusch und das St. Johannes-Hospital in Varel. Der Vareler Standort ist derzeit noch Teil der katholischen Hospitalsgesellschaft Jade-Weser mbH zusammen mit einer Klinik in Brake. „Dem St. Bernhard-Hospital in Brake wurde eine Kooperation angeboten, so dass es bei einem starken Verbund bleiben kann", heißt es in der NWZ. Der Kreistag hatte erst im Dezember 6,9 Millionen Euro für den Kauf des Standorts Brake vom bisherigen Träger genehmigt.

 

 

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