Bundesbank rechnet mit schwarzer Null bei GKV

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) könnte in diesem Jahr bei ihren Finanzen ein annähernd ausgeglichenes Ergebnis erzielen. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten März-Monatsbericht der Bundesbank hervor. Allerdings sei auf mittlere Sicht davon auszugehen, dass der Anstieg der Leistungsausgaben in der GKV über den Zuwachs der beitragspflichtigen Einkommen hinausgehen werde. Auch das Defizit im Gesundheitsfonds, das im vergangenen Jahr rund 2,5 Milliarden Euro betragen habe, werde 2016 weitgehend abgebaut, heißt es weiter. Grund dafür sei der in diesem Jahr von 11,5 auf 14 Milliarden Euro erhöhte Bundeszuschuss. Das 2015 erwirtschaftete Defizit der Kassen von 1,14 Milliarden Euro sei vorhersehbar gewesen, weil der Zusatzbeitragssatz durchschnittlich bei nur 0,83 Prozent gelegen habe.

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