B. Braun weiter auf Wachstumskurs

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Der Gesundheitskonzern B. Braun Melsungen hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2015 um 12,9 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro gesteigert. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um zehn Prozent auf 878 Millionen Euro. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. „Wir blicken zufrieden auf die wirtschaftliche Entwicklung im vergangenen Geschäftsjahr zurück. Beim Umsatzzuwachs liegen wir oberhalb des prognostizierten Korridors und auch im operativen Ergebnis konnten wir uns deutlich verbessern", kommentierte der Vorstandsvorsitzende Heinz-Walter Große die Daten. Die Zahl der Beschäftigten wuchs den Angaben zufolge weltweit um 3,2 Prozent auf 55.719 und in Deutschland um 4,5 Prozent auf 14.230.

Ein starkes Wachstum hätten etwa die Bereiche klinische Ernährung und Infusionsgeräte erzielt. Insgesamt verzeichnete die Sparte Hospital Care ein Umsatzplus von 13 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Als „sehr erfreulich" bezeichnet das Unternehmen die Entwicklung des Geschäfts in den USA. Dort hätten insbesondere das Infusionssystem Duplex sowie patientenindividuelle Medikamentenzubereitungen (CAPS) für eine Zunahme von Umsatz und Ergebnis gesorgt. Die Sparte Aesculap habe vor allem im Bereich chirurgischer Instrumente und mit Endoskopie-Produkten ihren Umsatz gesteigert, der den Daten zufolge insgesamt um elf Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zulegte. „Weltweit sehr gut" entwickelt haben sich demnach die B. Braun-Dialysekliniken. Die Sparte Avitum habe den Umsatz um 14,7 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro erhöht. „Der Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen weiterer Dialysezentren ausgebaut, die sich bereits im Berichtsjahr positiv auf die Umsatzentwicklung auswirkten", berichtete das Unternehmen.

Deutschland habe sich mit einem Umsatzwachstum von 3,6 Prozent abermals stabil gezeigt, ebenso wie das europäische Ausland mit einem Plus von 4,1 Prozent. Wechselkurseffekte trieben der Mitteilung zufolge das Umsatzplus im asiatisch-pazifischen Raum um 23,4 Prozent auf erstmals über eine Milliarde Euro. Der starke Dollar habe in Nordamerika zu einem Plus von 31 Prozent geführt. Gegenteilige Währungseffekte hätten die Zunahme in Lateinamerika auf moderate 4,8 Prozent gedämpft. Als „weiterhin dynamisch" bezeichnet der Konzern das Wachstum in Afrika und dem Nahen Osten von 15,2 Prozent.

Der Gesundheitskonzern B. Braun Melsungen hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2015 um 12,9 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro gesteigert. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um zehn Prozent auf 878 Millionen Euro. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. „Wir blicken zufrieden auf die wirtschaftliche Entwicklung im vergangenen Geschäftsjahr zurück. Beim Umsatzzuwachs liegen wir oberhalb des prognostizierten Korridors und auch im operativen Ergebnis konnten wir uns deutlich verbessern", kommentierte der Vorstandsvorsitzende Heinz-Walter Große die Daten. Die Zahl der Beschäftigten wuchs den Angaben zufolge weltweit um 3,2 Prozent auf 55.719 und in Deutschland um 4,5 Prozent auf 14.230.

Ein starkes Wachstum hätten etwa die Bereiche klinische Ernährung und Infusionsgeräte erzielt. Insgesamt verzeichnete die Sparte Hospital Care ein Umsatzplus von 13 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Als „sehr erfreulich" bezeichnet das Unternehmen die Entwicklung des Geschäfts in den USA. Dort hätten insbesondere das Infusionssystem Duplex sowie patientenindividuelle Medikamentenzubereitungen (CAPS) für eine Zunahme von Umsatz und Ergebnis gesorgt. Die Sparte Aesculap habe vor allem im Bereich chirurgischer Instrumente und mit Endoskopie-Produkten ihren Umsatz gesteigert, der den Daten zufolge insgesamt um elf Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zulegte. „Weltweit sehr gut" entwickelt haben sich demnach die B. Braun-Dialysekliniken. Die Sparte Avitum habe den Umsatz um 14,7 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro erhöht. „Der Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen weiterer Dialysezentren ausgebaut, die sich bereits im Berichtsjahr positiv auf die Umsatzentwicklung auswirkten", berichtete das Unternehmen.

Deutschland habe sich mit einem Umsatzwachstum von 3,6 Prozent abermals stabil gezeigt, ebenso wie das europäische Ausland mit einem Plus von 4,1 Prozent. Wechselkurseffekte trieben der Mitteilung zufolge das Umsatzplus im asiatisch-pazifischen Raum um 23,4 Prozent auf erstmals über eine Milliarde Euro. Der starke Dollar habe in Nordamerika zu einem Plus von 31 Prozent geführt. Gegenteilige Währungseffekte hätten die Zunahme in Lateinamerika auf moderate 4,8 Prozent gedämpft. Als „weiterhin dynamisch" bezeichnet der Konzern das Wachstum in Afrika und dem Nahen Osten von 15,2 Prozent.
 

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