Krankenhaus feiert virtuelle Premiere (Woche im Web)

  • News des Tages

Royal London Hospital zeigt Virtual-Reality-OP im Internet
Der Chirurg Shafi Ahmed hat am Donnerstag die erste ins Internet übertragene Operation an einem Krebspatienten durchgeführt, die von Nutzern aus aller Welt per Browser oder Virtual Reality Headsets in 3D betrachtet werden konnte. Ausgestrahlt wurde die Operation auf Handys über die App „VRinOR" oder für Internetbrowser über www.medicalrealities.com. Zahlreiche Social-Media-Größen aus dem angloamerikanischen Raum kommentierten das Ereignis auf Twitter unter den Hashtags #VRinOR, #VR, #VirtualReality #digitalhealth


Follow der Woche: @CGMeHealth
Der Follow-Tipp der Woche trägt den etwas sperrigen Titel des Chief Costumer Officer for Political & Public Affairs des Unternehmens Compugroup Medical, worunter sich auf Twitter Oliver Bruzek verbirgt. Er ist derzeit einer der meinungsstärksten Twitter-Nutzer über den Status quo von E-Health in Deutschland und in dieser Rolle wieder einen Retweet wert.


conhIT-App mit spaßiger Nebenfunktion
Die diesjährige Handy-App der conhIT bietet auch eine Porträtfunktion. Aber Achtung: Die Messe behält sich vor, die geschossenen Porträts später für eigene Zwecke weiterzuverwenden.


Crowdfunding bekommt eigenen Verband
Der Bundesverband Crowdfunding ist diese Woche an den Start gegangen und beschäftigt sich mit der hauptsächlich Internet-zentrierten Schwarmfinanzierung durch die Nutzer.


CareCamp Köln startet durch
Wie ein BarCamp, aber für Heilberufe: Das @CareCampKoeln sammelt erste Sessionvorschläge.


GE und Mayo mit gemeinsamer Firma
Die Nachricht, dass das vermutlich bekannteste Krankenhaus der Welt, die Mayo Clinic aus Rochester in den Vereinigten Staaten, ein gemeinsames Unternehmen mit dem Medizintechnik-Giganten General Electrics gegründet hat, machte diese Woche die Runde in der amerikanischen Health-Szene. Das Ziel: Einen günstigeren Zugang zu Gentherapien zu schaffen.


Tinnitus-App nun auch bei privatem Krankenversicherer
Die Kosten für die Tinnitus-Therapie-App „Tinnitracks" übernimmt erstmals auch ein privater Versicherer.
 

 

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