Onkologen fordern mehr Transparenz

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Nur wenn die Rechte und Bedürfnisse der Patienten gestärkt werden, kann nach Ansicht der Deutschen Krebsgesellschaft das Vertrauen der Menschen in das Gesundheitssystem langfristig gesichert werden. Das schreibt der Generalsekretär Johannes Bruns in der aktuellen Ausgabe von f&w. Trotz aller Erfolge in der Qualitätssicherung werde in der Öffentlichkeit immer wieder die Frage nach dem besten Zentrum und dem besten Behandler laut. „In letzter Konsequenz müssen ärztliche Empfehlungen mit dem Wunsch des Patienten in Einklang gebracht", fordert Bruns. So werde eine gemeinsame Entscheidungsfindung zwar von vielen Patienten gewünscht und auf gesundheitspolitischer Ebene gefordert, doch diese setze auch kommunikative Kompetenzen beim Arzt voraus. „Die vorhandenen Weiterbildungskonzepte sind hier noch lückenhaft", kritisiert Bruns, der auch die Vertreter der Selbsthilfe gefragt sieht, die Bedürfnisse und Rechte von Patienten zu vertreten.

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