Lauterbach widerspricht Gröhe

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Entgegen der Kalkulation im Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) wird das neue Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik aus Sicht der SPD wohl doch teurer werden. „Das Gesetz ist mit Mehrkosten verbunden, die nicht quantifiziert sind", sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach laut „Ärzte-Zeitung" am Dienstag in Berlin. Der Entwurf aus dem Haus von Minister Hermann Gröhe (CDU) kalkuliert dagegen damit, dass die Gesetzliche Krankenversicherung mit lediglich 60 Millionen Euro jährlich belastet werde. Dem stünden sogar nicht quantifizierbare Einsparungen gegenüber.

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