Pokemon im Klinikkeller gefunden (Woche im Web)

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In der „Woche im Web" sammelt die BibliomedManager-Redaktion jeden Freitag Interessantes, Spannendes und mitunter Kurioses aus dem Netz.             Pokemon-Jagd an niederländischer Klinik   Das niederländische Universitätsklinikum „Academisch Medisch Centrum" (AMC) in Amsterdam hat dazu aufgerufen, das Handyspiel „Pokemon Go" auf ihrem Campus auszuschalten. In einer vielbeachteten Kurznachricht vermeldete das Krankenhaus auf Twitter: „Es gibt einen kranken Pokemon am AMC. Wir werden uns gut darum kümmern. Wir würden es begrüßen, wenn Sie es nicht besuchen."   Hinter dem Aufruf steckt die für das Krankenhaus problematische Eigenschaft der App „Pokemon Go", Spielumgebung und Realität direkt zu verknüpfen. Der Spieler wird dabei mit dem Smartphone in der Hand durch seine tatsächliche Umgebung geführt, lokalisiert durch GPS, um die als „Pokemon" bezeichneten Spielfiguren zu finden und einzufangen. 

    Sobald eines der virtuellen Lebewesen in der Nähe ist, öffnet sich die Kamerafunktion des Handys. Der Nutzer erhält dann eine dreidimensionale Darstellung des Pokemons, das über den Handybildschirm scheinbar direkt vor dem Nutzer auf dem Boden steht. Wo die Pokemon zu finden sind, bestimmt das Spiel selbst. In Amsterdam war das offenbar im Keller des AMC, was übereifrige Spieler laut der Klinik unter anderem in Desinfektionsräume für Krankenhauswäsche führte. Auf Anfrage bestätigte ein Sprecher, Pokemon-Spieler seien sogar schon vor dem offiziellen Europastart der App am 13. Juli in Räumlichkeiten aufgefunden worden, die sie eigentlich nicht hätten betreten sollen.  >> AMC-Tweet über Pokemen       UKE: Neue Website mit Selbsthilfematerialien für psychisch belastete Flüchtlinge online    Studierende und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Universität Hamburg haben gemeinsam ein Online-Selbsthilfeinstrument für psychisch belastete Flüchtlinge entwickelt. Auf der Website www.refugeeum.eu können sich Geflüchtete ab sofort über verschiedene Belastungsreaktionen wie Angst, Traurigkeit oder Wut informieren. >> www.refugeeum.eu  

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