Robert Bosch Stiftung fördert Bündnis gegen Krebs

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Das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK), die Robert Bosch Stiftung und die Bosch-Gruppe haben ein Bündnis zur Bekämpfung von Krebs geschlossen. Im Mittelpunkt verschiedener Initiativen stehen das neu gegründete Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) in Stuttgart sowie die geplante Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), hieß es in einer gemeinsamen Meldung. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten Vertreter von RBK und DKFZ vor zwei Tagen. Für den Aufbau des Tumorzentrums sowie die Förderung weiterer medizinischer Forschungsprojekte am RBK stellt die Robert Bosch Stiftung bis zum Jahr 2020 insgesamt 24 Millionen Euro zur Verfügung. Die Fördermittel sind für den Aufbau eines Studienzentrums und die Erweiterung des medizinischen Leitungsteams durch zusätzliche Experten vorgesehen. Darüber hinaus sind zwei Stiftungsprofessuren geplant, die Forschungsaktivitäten in diesen Bereichen unterstützen werden."

Künftig profitieren auch an Krebs erkrankte Mitarbeiter von dem Engagement der Bosch-Gruppe. Das Unternehmen stellt jährlich rund eine Million Euro bereit, um ihre Angestellten über die Regelversorgung hinaus zu unterstützen. Ab sofort erhalten Mitarbeiter, die an einem Tumor erkrankt sind, auf Firmenkosten Zugang zur neuesten Krebsdiagnostik im RBK. Im Rahmen der Initiative „OncoCure" gelte das Angebot zunächst für Mitarbeiter in Deutschland, später soll es auf Beschäftigte in aller Welt ausgeweitet werden.
 

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