Brunsbüttel: 9,4 Millionen Euro für Umbau

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Die Westküstenkliniken (WKK) erhalten für den Standort Brunsbüttel Fördermittel in Höhe von 9,4 Millionen Euro für den Umbau zu einem Integriertem Versorgungszentrum und den Funktionsdienst. Wie das kommunale Gesundheitsunternehmen am Freitag mitteilte, bewilligte das Land Schleswig-Holstein 7,9 Millionen Euro für das „Zukunftsmodell Brunsbüttel", das unter anderem eine neue Aufteilung der Versorgungsangebote zwischen den beiden WKK-Standorten in Brunsbüttel und Heide vorsieht.

Dazu soll in Brunsbüttel in den kommenden Jahren unter anderem eine neue interdisziplinäre Notaufnahme entstehen und eine Notfallpraxis der Kassenärzte integriert werden. Ziel sei es, die Notfall-, Grund- und Regelversorgung der Region rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres aufrechtzuerhalten und zu fördern, so die WKK. Patienten, die über längere Zeit künstlich beatmet werden sollen, kommen künftig am Standort Heide unter, ebenso wie komplexe chirurgische Behandlungen. Die Bettenzahl in Brunsbüttel verringert sich infolgedessen von 124 auf 110 Betten.

Im Rahmen eines Sonderförderprogramms für die Funktionsdiagnostik erhalten die WKK zudem weitere 1,5 Millionen Euro für die Neuordnung des Funktionstraktes. Durch eine Umstrukturierung der Funktionsbereiche Radiologie, Endoskopie, Funktionsdiagnostik, Aufwachbereich und OP-Bereich will das Klinikum kürzere Wege schaffen und das Personal effizienter einsetzen.

 

 

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