Asklepios steigert Patientenzahlen

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Der private Krankenhauskonzern Asklepios hat heute in Hamburg seine Zwischenbilanz für das erste Halbjahr 2016 vorgelegt. In den ersten sechs Monaten wurden demnach insgesamt 1,2 Millionen Patienten in einer der 150 Gesundheitseinrichtungen behandelt, dies entspricht einem Anstieg von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Umsatzerlöse stiegen im Vorjahresvergleich um 4,5 Prozent auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2015: 1,5 Milliarden Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 6,6 Prozent auf 179,6 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2015: 168,5 Millionen Euro). Dies entspreche einer EBITDA-Marge von 11,1 Prozent (erstes Halbjahr 2015: 10,9 Prozent). Das Konzernzwischenergebnis betrug demnach in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt 83,7 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2015: 86,4 Millionen Euro). Die Umsatzrendite lag mit 5,2 Prozent leicht unter dem Niveau des Vergleichszeitraums (5,6 Prozent). Asklepios führt dies auf einen überproportionalen Anstieg des Zinsaufwands, im Wesentlichen bedingt durch die 580 Millionen-Euro-Schuldscheinemission im zweiten Halbjahr 2015, zurück.

„Der kontinuierlich höhere Patientenzustrom in unsere Häuser zeigt deutlich, dass der von uns eingeschlagene Weg der Richtige ist", erklärte Konzerngeschäftsführer Kai Hankeln. Er kündigte an, den Ausbau der medizinischen Hochleistungszentren, der sogenannten Centers of Excellence, weiter voranzutreiben.

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