Mehr als 20.000 Leser jeden Monat: f&w bleibt Pflichtlektüre für die kaufmännische Leitung

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f&w ist glaubwürdig, fachlich kompetent und aktuell. Mit diesen drei Stichworten beschreibt die große Mehrheit der Leser diese Fachzeitschrift. Die Zustimmung liegt insgesamt zwischen 93 und 86 Prozent (Abbildung 1). 

Zwischen Juni und August hat das WIP – Wissenschaftliches Institut für Presseforschung und Medienberatung, Köln, 150 Leserinnen und Leser von f&w befragt, darunter insbesondere kaufmännische Geschäftsführer, Führungskräfte der obersten Leitungsebene (ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Personalleitung, Leitung Controlling, technische Leitung) sowie das mittlere Management (QM, Controlling, Consulting). Vor allem unter den kaufmännischen Geschäftsführern und den weiteren Führungskräften genießt f&w großes Vertrauen. Nahezu 100 Prozent stufen die Zeitschrift als glaubwürdig ein, 90 Prozent als fachlich kompetent und 93 Prozent als aktuell (Abbildung 2). 

Geschäftsführer greifen regelmäßig zu f&w

Kaufmännische Geschäftsführer und weitere Führungskräfte bilden den Kern der f&w-Leserschaft (Abbildung 3).

Doch auch das mittlere Management in Krankenhäusern greift zu f&w. Darüber hinaus gibt es auch einen signifikanten Anteil von Lesern (26 Prozent) außerhalb von stationären Einrichtungen. 32 Prozent unserer Leser kommen aus Kliniken in privater Trägerschaft, jeweils 15 aus öffentlichen oder freigemeinnützigen Kliniken (Abbildung 4).

Die Umfrage zeigt auch: f&w wird regelmäßig gelesen: Durchschnittlich blättern oder lesen die Befragten in 10,7 von 12 Ausgaben (Abbildung 5).

Die kaufmännischen Geschäftsführer erreichen sogar einen Durchschnittswert von 11,8 Ausgaben, die weiteren Führungskräfte von 10,6 Ausgaben. 74 Prozent der Befragten lesen mindestens die Hälfte aller Seiten, 39 Prozent mindestens drei Viertel. Durchschnittlich lesen die Teilnehmer pro Ausgabe 55 Minuten in der Zeitschrift, 45 Prozent unserer Leser sogar eine Stunde und mehr.

Bei einem Mittelwert von 4,1 Mitlesern ergibt sich für jedes einzelne f&w-Exemplar eine Leserschaft von 5,1 Personen. Auch hier geben die kaufmännischen Geschäftsführer mit durchschnittlich 6,3 Mitlesern einen höheren Wert an. Generell sind Fachzeitschriften mit einem Wert von 95 Prozent für unsere Leser die wichtigste Informationsquelle im beruflichen Alltag (Abbildung 6) – noch vor Veranstaltungen und digitalen Angeboten von Fachmedien. Die klassischen Unternehmensinformationen hingegen nutzen kaufmännische Geschäftsführer unterdurchschnittlich: Digitale Angebote sind für 25 Prozent, Kundenzeitschriften sowie Außendienst- und Vertreterbesuche für elf Prozent als Informationsquelle interessant.

 

 

f&w-Leser zeichnen sich durch eine besondere Form der Treue zu ihrem Fachmagazin aus (Abbildung 7).

Im Durchschnitt lesen die Befragten die Zeitschrift seit 10,4 Jahren. Die Geschäftsführer kommen sogar auf eine Lesetreue von 17,3 Jahren, andere Führungskräfte auf 9,1 Jahre.

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