Gürkan plädiert für freiwillige Monistik

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Krankenhäuser sollten das historisch niedrige Zinsniveau nutzen, um ihre Häuser wettbewerbsfähig zu machen und „quasi eigeninitiativ die Monistik einzuführen". Dafür plädiert Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg, in der Kolumne „Vorstandsvorlage" in der aktuellen Ausgabe von f&w – führen und wirtschaften im Krankenhaus. Es sei offenkundig, dass die Häuser in öffentlicher oder freigemeinnütziger Trägerschaft, die für völlig veraltete Gebäude keine Erneuerungsinvestitionen tätigen können, in die Unwirtschaftlichkeit rutschen. „Besonders bitter, wenn man als verantwortlicher Geschäftsführer oder Vorstand sehr wohl weiß, was zu tun ist, aber der erforderliche Kompetenzrahmen fehlt." Laut Gürkan beträgt das Volumen der getätigten Darlehen am Universitätsklinikum Heidelberg inzwischen über 250 Millionen Euro. Als Vorbilder für eine positive Rahmensetzung bei der Investitionsfinanzierung nennt Gürkan unter anderem die Schweiz und das Land Nordrhein-Westfalen.

 

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