Kliniken in Harburg sollen sich spezialisieren

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Das Asklepios Klinikum Harburg und die Helios Mariahilf Klinik sollen sich in der Geburtshilfe und Notfallversorgung besser abstimmen. Wie die Gesundheitsbehörde Hamburg mitteilte, verhandeln die Krankenhäuser auf Anregung der Behörde über eine Neuaufteilung. Danach solle sich Asklepios auf die chirurgische und internistische Not- und Unfallversorgung für die Region Harburg spezialisieren. In der Helios Mariahilf Klinik Hamburg sollen dagegen die Bereiche Gynäkologie, Geburtshilfe und Kinderheilkunde, inklusive der Notfallversorgung für diese Fachgebiete, konzentriert werden.

Bislang decken die Kliniken jeweils beide Bereiche ab.  „Die Krankenhäuser können sich damit noch mehr auf das konzentrieren, was sie am besten können", so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. Geprüft werde zudem, ob die jeweilige Notfallversorgung der beiden Krankenhäuser durch Angebote der vertragsärztlichen Versorgung ergänzt werden könne.

Die Planungen stehen laut Behörde unter dem Vorbehalt der Befassung des Landesausschusses für Krankenhaus- und Investitionsplanung. Die Gesundheitsbehörde kündigte zudem an, einen Antrag auf Förderung der notwendigen Baumaßnahmen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds des Bundes zu stellen. Dazu befinde man sich in Gesprächen mit den Kostenträgern.

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