Karlsruher Kliniken Vincenz und Diak verschmelzen zu ViDia

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Die St. Vincentius-Kliniken und das Diakonissenkrankenhaus befinden sich in Fusion und werden künftig unter dem Namen „ViDia – Christliche Kliniken Karlsruhe" als Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG firmieren, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Mittwoch. „ViDia" setze sich zusammen aus den Namen Vincenz und Diak, die auch weiterhin mit den bekannten Logos erhalten blieben. Ende September hatten beiden Häuser im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes mit anschließendem Festakt die Fusion, die seit Anfang des Jahres Gegenstand von Verhandlungen war, gefeiert. Bereits im zweiten Quartal hatten die beiden Karlsruher Kliniken mit der Unterzeichnung des Fusionsvertrags ihre gemeinsame Zukunft notariell besiegelt.

Die Kliniken versorgen zusammen pro Jahr rund 50.000 Patienten stationär und etwa 150.000 Patienten ambulant. Laut Mitteilung erwirtschaften sie einen Umsatz von zusammen rund 240 Millionen Euro. Mit mehr als 3.000 Beschäftigten seien sie zudem einer der größten Arbeitgeber in der Region Karlsruhe. „Nach 165 Jahren respektvollem Nebeneinander ist die Fusion ein wichtiger Schritt für die Versorgung der Patientinnen und Patienten der Region und für die Zukunft der beiden Kliniken", sagte der ViDia-Vorstandsvorsitzende Richard Wentges.

Beide Häuser wurden im Jahr 1851 auf Basis des christlichen Glaubens gegründet und sehen sich in ihrem Handeln der christlichen Nächstenliebe verpflichtet. Als Kliniken der Schwerpunktversorgung decken sie das komplette Spektrum der Akutversorgung für die Region Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald ab und sind akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Freiburg. 

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