Lob und Kritik an beschlossener Psych-Reform

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Geteiltes Echo zum gestern im Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG). Während die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die Abkehr vom Preissystem als eine „bedeutsame ordnungspolitische Weichenstellung in der Finanzierung der psychiatrischen Leistungen der Krankenhäuser" begrüßt, kritisiert der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) erneut die ab 2020 geplante Einführung verbindlicher Mindestpersonalvorgaben durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Diese würden die Qualität nicht spürbar verbessern, sondern die Kosten für zusätzlich einzustellendes Personal massiv erhöhen und die Versorgungssicherheit gefährden. Es sei keineswegs sicher, ob die geforderten Fachkräfte im Jahr 2020 auch auf dem Arbeitsmarkt verfügbar seien, erklärte BDPK-Hauptgeschäftsführer Thomas Bublitz. Der Marburger Bund hingegen bewertet die verbindlichen Mindestvorgaben zur Personalausstattung positiv. 

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