München will Pensionslasten übernehmen

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Geht es nach dem Beschlussentwurf des Personal- und Organisationsreferenten der Stadt München, Alexander Dietrich, könnte die Landeshauptstadt dem Städtischen Klinikum bald erhebliche Pensionslasten abnehmen. Laut dem öffentlich einsehbaren Entwurfspapier handelt es sich dabei um rund 850.000 Euro jährlich, die das Krankenhaus dadurch sparen würde, sowie weitere rund 33 Millionen Euro an notwendigen Rückstellungen.

Es geht dabei um Pensionsforderungen von insgesamt 122 Mitarbeitern, darunter verbeamtete Dienstkräfte sowie Chefärzte mit vertraglicher Versorgungszusage. Diese „beamtenähnlichen Versorgungszusagen", heißt es weiter, würden künftig vom Gemeindehaushalt der Landeshauptstadt München übernommen, sollten die Stadträte dem Vorhaben in dieser Form zustimmen.

 

 

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