Kliniken sehen bessere Verhandlungschancen durch PsychVVG

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Die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) sehen nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) für die kbo-Gesellschaften bessere Verhandlungschancen gegenüber den Kostenträgern. Grund sei, dass die alten Vergütungsregeln keine Rücksicht nahmen auf die Bedingungen der jeweiligen Häuser und Regionen, wie das Unternehmen heute mitteilte. Das sei nun anders.

Denn der Gesetzgeber hat sich aus Sicht des Klinikverbunds von starren Durchschnittspreisen für klinisch-psychiatrische Versorgungsleistungen verabschiedet. Nun könnten auf der Verhandlungsebene mit den Kostenträgern regionale und strukturelle Besonderheiten geltend gemacht werden, etwa zur Pflichtversorgung. „kbo wird die Chancen des Gesetzes für die Verbesserung der Versorgung unserer Patienten nutzen – auch wenn die Gestaltungsspielräume dafür finanziell wahrscheinlich enger werden", sagte Vorstand Margitta Borrmann-Hassenbach.

 

 

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