Universitätsmedizin Mainz will Diakoniekrankenhaus Ingelheim übernehmen

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Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat in seiner Sitzung von Donnerstag die Übernahme des Agaplesion Diakoniekrankenhauses Ingelheim beschlossen. Beide Häuser kooperieren bereits seit 2013, beispielsweise bei komplexen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für die Übernahme seien noch einige Hürden zu überwinden, teilte der Aufsichtsratsvorsitzende, Wissenschaftsstaatssekretär Salvatore Barbaro, mit. So seien noch krankenhausplanerische Fragen zu klären sowie rechtliche Bestätigungen einzuholen, darunter auch die Zustimmung des Kartellamts. Die Stadt Ingelheim hat sich vorbehaltlich eines Stadtratsbeschlusses zur finanziellen Beteiligung bereit erklärt.

Das Agaplesion Diakoniekrankenhaus Ingelheim ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 133 Planbetten. Es bietet mehrere chirurgische Fachbereiche, eine Fachabteilung für Innere Medizin, eine Gynäkologie, Urologie und Anästhesie. Die Universitätsmedizin Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz mit mehr als 60 Kliniken, Instituten sowie Abteilungen und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Das Universitätsklinikum verfügt über rund 1.500 Betten. 7,500 Mitarbeiter behandeln jährlich rund 325.000 Patienten, davon 260.000 ambulant.

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