Krankenhaus Ludwigslust beendet Kooperation mit Helios

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Das Westmecklenburg Klinikum Helene von Bülow in Ludwigslust hat die Zusammenarbeit in der Kardiologie mit dem Helios Klinikum Schwerin beendet. Helios bestätigte einen entsprechenden Medienbericht des NDR auf Anfrage von BibliomedManager.de. „Das Klinikum Ludwigslust sieht sich nicht mehr in der Lage, die vertraglich vereinbarten Vergütungen weiterhin zu zahlen und hat daher den Vertrag zum 31. Juli 2017 gekündigt", so Helios. Im März 2015 hatte Helios die ärztliche Verantwortung für die kardiologische Herzkatheterdiagnostik im Westmecklenburg-Klinikum übernommen, damit das Krankenhaus diese Versorgung weiter anbieten konnte. Gegenüber dem NDR hat die Klinikleitung Ludwigslust verlautet, dass die Wirtschaftlichkeitsvorstellungen von Helios nicht umsetzbar seien. 

Erst vor wenigen Wochen hatte Helios in einer Pressemitteilung die Vorteile und die Bedeutung der Kooperation hervorgehoben. „Wir wollen das herzmedizinische Netzwerk in Westmecklenburg unbedingt weiter ausbauen." Dabei spiele auch das Westmecklenburg Klinikum Helene von Bülow in Ludwigslust eine wichtige Rolle", erklärte damals Alexander Staudt, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie.

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