Arzneiversorgung teilweise „nicht mehr gewährleistet"

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In der jüngeren Vergangenheit häufen sich die Fälle, bei denen eine ordnungsgemäße Arzneiversorgung hierzulande nicht mehr gewährleistet ist. Das hat das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) laut eines aktuellen Berichts der „Rheinischen Post" mitgeteilt. Anlass war die aktuelle Liste des Instituts zu bestehenden Lieferengpässen in Deutschland. Der Pharmaverband Pro Generika hat parallel dazu die Ergebnisse einer Studie zu Lieferengpässen in Deutschland veröffentlicht. Danach existieren weltweit nur noch zwei relevante Produktionsstätten für die Herstellung von Roh- beziehungsweise Wirkstoffen für das Antibiotikum Piperacillin/Tazobactam. Ein Medikament, für das laut BfArM derzeit ebenfalls ein Lieferengpass besteht. Es handelt sich um ein Breitband-Antibiotikum, das bei schweren Infektionen eingesetzt wird und vor allem in Krankenhäusern Anwendung findet.

 

 

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